Wie Process Mining Unternehmen effizienter macht

Workshop bei Celonis

Be the intelligent business of tomorrow. Today.

Digitalisierung und neue Technologien dazu nutzen, um Unternehmensprozesse smarter und effizienter zu gestalten. Wie das funktioniert, zeigt Celonis beispielhaft vor. Damals noch in der Studentischen Unternehmensberatung Academy Consult aus München tätig, programmierten die Gründer eine Software, die alle entstandenen Daten eines Unternehmens sammelt und analysiert.
Fünf Paulis hatten die Chance, einer Einladung von Celonis zu folgen und kostenlos an einem Training zum Data Scientist für Process Mining teilzunehmen. Auf der Agenda standen inputreiche Online-Kurse und eine Schulung vor Ort. Das Angebot wurde uns durch unseren Dachverband, dem BDSU e. V., ermöglicht, sodass wir zwei Tage direkt im Münchner Büro des Unternehmens erleben und in lockerer Atmosphäre die Mitarbeiter sowie die Geschichte des Startups näher kennenlernen durften.

Vortrag
Process Mining

Was genau macht Celonis eigentlich?

Celonis bietet seinen Kunden, unter anderem EDEKA und Siemens, einen tiefen Einblick in die eigenen Geschäftsprozesse. Process Mining stellt damit das Werkzeug zur Analyse von Prozessen dar. Dabei ist nicht nur die Visualisierung möglich, sondern auch das Analysieren von Schwachstellen und das Aufdecken neuer Potenziale zur Steigerung der Prozessqualität. Mithilfe von IT-Systemen, in denen die Abläufe des Unternehmens bereits implementiert sind (bspw. SAP), können die Daten von einem sogenannten Celonis Data Scientist einfach in das Tool eingebunden werden. Der große Vorteil ist, dass alle relevanten Informationen direkt gefiltert werden und so Ineffizienzen klar und schnell sichtbar werden.

Workshops bei Unternehmen vorbereiten

Vorbereitung ist alles. Damit wir möglichst viel aus dem Training vor Ort mitnehmen konnten, hatten wir bereits vorab Zugriff auf die Übungsumgebung von Celonis. Von zu Hause aus konnten wir das Analyst und das Viewer Training absolvieren. Durch den Kurs waren wir am Ende in der Lage, Schwachstellen in den Prozessen eigenständig zu erkennen. Um diese Kenntnisse im Training des eigentlichen persönlichen Workshops anwenden zu können, haben wir uns außerdem davor mit SQL-Abfragen beschäftigt. Wichtig, um zu wissen, woher die Daten für die Analyse kommen und wie sie sich einbinden lassen. Unser Wissen aus Vorlesungen und Übungen aus der Uni konnten wir hierbei direkt auffrischen.

Stetige Weiterentwicklung von PAUL

Durch das absolvierte Training haben wir als Studentische Unternehmensberatung nun die Möglichkeit, unser neu erlangtes Wissen in Projekten anzuwenden und gemeinsam mit unseren Kunden die Geschäftsabläufe zu analysieren. Die Größe des Unternehmens ist dabei zunächst irrelevant, wobei gilt: Je mehr Daten bereits vorhanden sind, umso besser lässt sich die Methodik anwenden.

Dank Celonis wurde unser Portfolio um eine neue Technologie erweitert: Sie ermöglicht uns bei der Zusammenarbeit mit unseren Kunden einen noch besseren Einblick in die internen Abläufe und dadurch noch bessere Optimierungsergebnisse. Insbesondere im Rahmen der Prozessoptimierung, der Fehleranalyse und des langfristigen Überblicks werden hier Mehrwerte hergestellt.

 

Autorin: Alina Zimmermann

Gruppenfoto
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